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Der Rodgau-Bus in Hainhausen muss ab 12.6.2001 umgeleitet werden. Hier finden Sie
die geänderte Streckenführung als
Karte dargestellt.
Stand 28.12.2002:
Stand 18.12.2002:
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Die Brücke Rochusstraße über die Südtangente: Die
Asphaltierarbeiten sind hier bereits fertig. Auch das Geländer wurde auf der
Brücke montiert. |
Auf der anderen Seite aber noch in vollem Gange. |
Stand 14.12.2002:
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An der Fuß- Radwegüberführung über die
Südtangente wurde das Edelstahlgeländer
von der Firma Will&Sohn aus Runkel
angebracht. |
Das Geländerende im Detail. |
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Die Treppe und der Weg parallel der Südtangente auf
westlicher Seite der Bahnlinie. |
Der südliche Aufgang zum Bahnsteig Richtung Offenbach. |
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Die Treppe von dem Weg parallel der Südtangente
hoch zur Rochusstraße. |
Die Brücke Rochusstraße über die Südtangente. |
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Der Weg parallel zur Südtangente östlich der Bahn... |
... und westlich der Bahnlinie ist halbfertig mit Steinen
verlegt. |
Stand 12.12.2002:
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Am ehemaligen BÜ Offenbacher Straße werden von
der Fa. GBS Spezialtiefbau GmbH aus Aschaffenburg
weitere Bohrpfähle hergestellt. Dies sind ca. 10-11m
tief. |
Auf der westlichen Seite steht ein weiteres Bohrgerät.
Insgesamt sind drei hier im Einsatz. |
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Die Rampe an der Rochusstraße. |
Der Plan, wo die herzustellenden Bohrpfähle zu sehen sind.
Herr Fuchs, der zuständige Bauleiter der Fa. GBS, ließ ihn mich
abfotografieren. |
Sie sehen eine Auswahl aus 230 Fotos vom Wochenende, die ich nur in
Hainhausen machte. Ich möchte nochmals der Stadt Offenbach,
den Firmen Zeller-Abbruch-Baggerbetrieb und
Fritz Meyer Bauunternehmung danken. Durch ihr
Sponsoring konnten die 2001er Bilder im Netz bleiben und ich kann das eine oder
andere Foto zusätzlich ins Web stellen.
Stand 8.12.2002:
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| Ich treffe um 13:30 Uhr auf der Baustelle ein
und manchmal muss man Glück haben, um solche ... |
... schönen Aufnahmen machen zu können. |
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| Die Strecke wird gerade eingeschottert. |
Die DGT-Männer beim Einschottern. |
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| Blick Richtung Weiskirchen. |
Sie schauen zufrieden aus, denn es hat alles geklappt. |
Die Arbeiten vom 7.12.2002:
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Es ist kurz nach 7:00 Uhr ! In
der Nacht wurden die
Bohrpfähle ausgegraben. Zur Zeit werden die Doppel-
T-Strahlträger frei gelegt. Hier die nördliche Seite... |
... und die Südliche. Hier wurde der Beton bereits entfernt,
die Träger werden auf die notwendige Länge abgebrannt. |
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| Der Bauleiter Herr Essebier
(links) schaut prüfend zu. |
Die Tiefbauarbeiten Richtung Weiskirchen. Der Aushub scheint
fertig zu sein. |
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| Die Rampe auf der Seite der
Rochunsstraße ... |
... und auf der Rilkestraße. |
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| Blick von der
August-Neuhäusel-Straße. |
Einige Zeit später (7:45 Uhr): Mehrere Ladungen mit Material
sind geliefert worden. Das muss nun verteilt werden. |
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Nun sind die Doppel-T-Träger
freigelegt worden. Es
geht auch auf der nördlichen Seite ans Abbrennen. |
Auf der südlichen Seite wird immer noch abgebrannt. |
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| Es ist ca. 12:20 Uhr. Sowohl auf
der südlichen ... |
... als auch auf der nördlichen Seite wurde bereits ein
Träger fest geschweißt. |
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| Ich stehe in der Baugrube und
blicke nach Süden. |
Hier die Schweißarbeiter auf nördlicher Seite. |
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Rechts wurde bereits einer der
drei Stahlträger zur
Stützung der Baugrube angeschweißt. |
Der zweite Stahlträger wird vom Kran hinein gehoben bevor er
angeschweißt wird. |
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| Es ist 15:00 Uhr. Die Kopfträger
sind ... |
... gleich angeschweißt. |
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| Auch der Tiefbau ist bald fertig
gestellt. |
Um 15:06 Uhr trifft der 180t Autokran der
Firma Autodienst West (ADW)
aus Frankfurt ein. |
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| Sofort wird mit dem Aufbau
begonnen. |
Auch die Schweißarbeiten neigen sich dem Ende. Alle drei
längs liegenden Doppel-T-Träger sind angeschweißt. |
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Um 15:45 Uhr trifft die 12,5 m
lange und 22t schwere
Hilfsbrücke ein. |
Es ist 16:06 Uhr und nun geht alles ganz schnell: |
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| Die Brücke wird angehoben ... |
... über das Haus gehoben ... |
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| über die Oberleitung gehoben und
gedreht ... |
... Richtung Widerlager geschwenkt ... |
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| ... Herr Essebier drückt sie in
die Richtige Position ... |
... noch wenige Millimeter ... |
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| ... und um 16:21 Uhr ist es
geschehen: sie liegt ... |
... in ihrer endgültigen Lage. |
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Um 22:20 Uhr ist die Brücke
angefüllt und der
Schotter liegt auch bis heran. |
Einige Meter nördlich wird die LKW-Hilfszufahrt beseitigt,
damit auch in diesem Stück der Gleisuntergrund hergestellt werden kann. |
Stand 6.12.2002, ca. 22:50 Uhr:
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Der prov. Bahnübergang an der Offenbacher ist
geschlossen. Zur Zeit sind die Männer der DGT am
Abbrennen der Schienen ... |
... und am Entfernen der Joche. 30m fehlen bereits. Dies sind
die Vorarbeiten für den Einbau der Hilfsbrücke morgen. |
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Der neue provisorische Übergang für Fußgänger wurde
südlich
des Bahnsteigs, vor der Südtangente
hergestellt. |
Im Scheinwerferlicht: die Fuß- Radwegüberführung über die
Südtangente. |
Stand 30.11.2002, ca. 2:40 Uhr:
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Für den Einbau der Hilfsbrücke am kommenden
Wochenende sind von der Fa. GBS Spezialtiefbau GmbH
aus Aschaffenburg 2 x 12 Bohrpfähle mit einem
Durchmesser von 0,60 m in eine Tiefe von bis zu
10 m gebohrt worden. |
In die Bohrungen sind Stahlkörbe eingesetzt und anschließend
mit Beton verfüllt worden.
Fotos: Hr. Krieger, Stadt Rodgau. |
Stand 29.11.2002, ca. 22:30:
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Die Gleisjoche werden entfernt.
Fotos: Hr. Krieger, Stadt Rodgau. |
Der Ausbau des Gleisjoches war mit einem für alle Beteiligten
unerwartet hohen Aufwand verbunden. Es hat sich immer wieder verhakt und
wollte nicht raus. |
Stand 28.11.2002:
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Im Bereich des Bahnübergangs Offenbacher
Landstraße werden Bohrpfählen als Auflagerung für
die Hilfsbrücke gebohrt. |
Ca. 200m nördlich von Hainhausen werden Holzschwellen
abgeladen. Der AZ mit 2 Waggons wird von der 12 der PMSV aus Magdeburg
gezogen. |
Stand 18.11.2002:
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Es ist 11:24 Uhr und alles Wichtige und Historische ist
bereits vorbei. Der BÜ Offenbacher Landstraße in Hainhausen ist geschlossen.
Hier fährt nie wieder ein Kraftfahrzeug rüber. Ich
stand nun 4 Stunden in Hainhausen am BÜ Offenbacher Landstraße und habe 212
Fotos geschossen.
Doch sehen Sie selbst, was heute passierte: |
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Es ist 7:42 Uhr, kaum etwas zu sehen, was
bald
passieren wird. Die Schranken schließen wie
Jahrzehnte zuvor. |
Der Rodgau-Express passiert den BÜ Richtung Offenbach. |
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Es ist 7:41 Uhr, als ein Mitarbeiter der Fa.
Goedert
beginnt, die langen Schrauben der Signale und der
Schrankenfüße teilweise abzuflexen. Herr Stefanides
schaut zu. |
8:26 Uhr, kurzer Abstecher zur Südtangente. Hier ist alles
noch zu. Es soll 10:00 Uhr werden, bis die Straße eröffnet wird. |
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Auf der Offenbacher Landstraße: mit dem
Aufflexen
des Asphalt wurde mit einer riesigen Flexmaschine
begonnen. |
Während vorn die Männer von der Fa. Kirchner an der Sohle
arbeiten, steht hinten das alte Überwachungssignal für den BÜ noch fest im
Sockel. |
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Hr. Heine, der Bauleiter der
Fa. Goedert aus St. Goar
nimmt selbst die Flex in die Hand ... |
... und flext ab, was länger als 80 cm über den Erdboden aus
der Erde reicht. Hier hilft Herr Zei beim Straßenschild "Eppsteiner Straße". |
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| Auch die beiden Fußgängerschranken müssen
dran glauben. |
Noch steht das alte Schalthäuschen für den BÜ. Aber nicht
mehr lange. Bald hat es ausgedient: kein BÜ, kein Schaltäuschen. Hier ein
Blick ins Innenleben. Alles wird von der DB abmontiert und abtransportiert. |
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Um ca. 9:30 Uhr traf der Notfallmanager der DB, Herr Ruth
(links im Bild) ein. Hier ist er im Gespräch mit den Mitarbeitern der Fa.
Frey. Diese werden für die nächsten drei Monate die Streckensicherung
übernehmen. Das bedeutet: wenn die Fahrdienstleiter in Nieder-Roden oder
Weiskirchen anrufen, wird von dem Streckensicherungsposten der BÜ für die
Fußgänger und Radfahrer geschlossen. Die Schließung meldet der
Streckensicherungsposten dem Fahrdienstleiter und erst dann fährt der Zug
los. Es kann ja sein, dass jemand auf dem BÜ fällt und nicht hochkommt. Der
Zug ist schnell da. Einige Züge halten nicht in Hainhausen und fahren nach
Offenbach durch. Wenn der Zug von Jügesheim kommend mit 60 km/h um die Kurve
kommt, bliebe keine Zeit zum flüchten.
Mein Rat: liebe Hainhäuser, lauft nicht über den BÜ wenn er gesperrt ist.
Das ist viel zu gefährlich. Nehmt Euch Zeit und nicht das Leben.
Auch am Wochenende ist Vorsicht angesagt, es kann immer ein Arbeitszug
kommen, auch nachts. Und diese sind, ich habe es selbst gesehen, meist
schlecht beleuchtet. |
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| Um 10:17 gehen die Schranken zum vorletzten
Mal herunter. |
Um 10:20 passiert mit der 218 382-0 der vorletzte
Rodgau-Express den BÜ Offenbacher Landstraße. |
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10:26 Uhr: die Schranken schließen zum
letzten Mal.
Alles steht bereits in den Startlöchern. Die
Südtangente ist geöffnet, hier ist die Straße schon längst gesperrt. Es war
ein Chaos bei dem Treiben der Arbeiter hier. |
Der letzte Rodgau-Express passiert um 10:27 Uhr den BÜ
Offenbacher Landstraße. 218 215-2 zieht (oder sagt man hier: drückt?) den
Zug. Viele Hainhäuser stehen am Straßenrand und sehen bei diesem
historischen Ereignis zu. Schade, es war kein Journalist anwesend. |
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| Die Signale werden demontiert ... |
... und abtransportiert. |
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Die Hydraulik der Schranken werden entfernt.
Ich
habe Fotos vom Entfernen jedes Teils gemacht. |
Um 11:06 Uhr werden die Schrauben vom Überwachungssignal
abgeflext. |
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Das Signal ist ab, es wird "weg geschafft". |
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Nach meiner Arbeit hat es mir keine Ruhe
gelassen:
es ist 18:45 Uhr am ehemaligen BÜ. Blick in die
Offenbacher Landstraße. |
Und der Blick in die August-Heuhäusel-Straße. Der Asphalt
wurde entfernt, das Schalthäuschen auch, alles was über der Erde war ist
weg. |
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Der Streckensicherungsposten ist durch den
Blitz gut
zu erkennen. Allerdings ist der provisorische BÜ für die
Fußgänger und Radfahrer nicht gut zu finden. Hier
muss dringend eine Beschilderung her, und meine
Herren (wer auch immer zuständig ist und sich
angesprochen fühlt): etwas Licht ist wäre wirklich
angebracht. |
Vorn der provisorische BÜ. Hinten ist der Bahnsteig zu
erkennen. |
Stand 17.11.2002, ca. 10:30 Uhr:
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| Die Männer der Fa. Goedert sind heute Morgen
am Verfüllen. |
Die Fahrbahnmarkierung wurde gestern noch aufgebracht. |
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| Mit dem Abbau des Erdhügel wurde bereits
begonnen. |
Der Anschluss zur Rodgau-Ring-Straße ist noch versperrt. |
Stand 16.11.2002:
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Der Zugang von der Südtangente zur
Rochusstraße:
die Treppe wurde betoniert, die Stufen folgen. |
Blick nach Westen zur Rodgau-Ring-Straße. |
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Der Zugang auf westlicher Seite. Darunter das
in der
Nacht von Freitag auf Samstag entstandene,
hässliche Graffiti. |
Und gegenüber ein noch viel hässlicheres Graffiti. Die
Betonwände sind mit Anti-Graffiti Mittel beschichtet, sodass diese
Schmiererei leicht zu entfernen ist. Die Kosten dafür trägt die
Allgemeinheit. Schade, dass in Deutschland die Strafen dafür so gering sind.
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Die Bewehrungsarbeiten für den
Bahnsteigaufgang
nahe der PKW-Überführung. |
Der Blick in die Hebeanlage: es geht sehr weit nach unten.
Die Pumpen laufen, das ist deutlich zu hören. |
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| Der nördliche Zugang zum Bahnsteig nach
Offenbach. |
Auf der Seite der Rilkestraße wurde die erste Sohle
betoniert. |
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Einige Meter nördlich des BÜ Offenbacher
Landstraße
entsteht der provisorische Fuß- und Radüberweg. |
Der Blick in das Postenhäuschen. Der BÜ wird durch einen
Streckensicherungsposten gesichert. |
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Entlang der Eppsteiner Straße wird bald die
Stützmauer betoniert. Die Verschalungselemente liegen zumindest bereit. |
Herr Hilge aus der Rilkestraße 1 fragt sich, wie er ab Montag
mit seinem LKW in seinen Hof einfahren kann. Dies ist regelmäßig notwendig,
um Wartungsarbeiten am LKW durchführen zu können. |
Stand 9.11.2002:
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Nördlich der Brücke Rochusstraße: Blick zur
Wilhelm-Leuschner-Straße. Vorn die Verschalung der Treppe,
links der gläserne Zaun. |
Die Bewehrungsarbeiten für die Treppe. |
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| Heute wird die Brücke Rochusstraße
eingeweißt. |
Auf der anderen, der westlichen Seite des Bauwerks die
Treppe. Oben ist die hölzerne Verschalung für die Stufen zu erkennen. |
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| Das Geländer an der Eisenbahnüberführung. |
... :-( muss das sein ??? :-( |
Stand 6.11.2002:
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Die Mitarbeiter der Firma Steinmetzbetrieb Miedl aus
Neukirchen vorm Wald sind
seit Montag an der
Südtrasse mit der Fortführung der Steinmetzarbeiten
beschäftigt.
Fotos: Hr. Kreckwitz/Stadt Rodgau |
Neue Oberflächen werden
durch die Oberflächenbearbeitungsarten geschaffen. Links im Bild: gestockt,
Bild oben: schariert. Weitere Infos zu den Gestaltungsmöglichkeiten finden
Sie auf der Homepage der Firma Miedl.
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Stand 26.10.2002:
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An der Frankenstraße wurden die Bohrpfähle für die
Stützmaurer ausgegraben. |
Einige hundert Meter weiter nördlich: Die
Sauberkeitsschicht welche unter der Stützmauer liegt, wurde betoniert was
dazu führte, dass nun das Wasser im Graben steht. |
Stand 22.10.2002:
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Der Blick von der Rodgau-Ring-Straße kommend. Es
wurde links und rechts ein Geländer befestigt und, hier
nicht zu sehen, die alte Gasleitung über die
Unterführung hinter der Brücke wurde entfernt. |
Parallel zur Fuß- und Radwegüberführung wird
die Treppe gebaut. Die Sauberkeitsschicht ist eingebracht, an der Bewehrung
wird gearbeitet. |
Stand 13.10.2002:
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Um 22:00 Uhr ist das Gleis eingeschottert, gestopft und gekehrt.
Die Schweißer der Mobile Oberbau-
schweißtechnik (MOS) aus 01445 Radebeul sind eingetroffen. |
Um 22:55 Uhr am nördlichen Ende des
Bahnsteigs: die 2. von sechs Schweißungen diese Nacht wird getätigt. Hinten
ist die 1. Schweißung fertig, aber noch zu heiß zur Weiterbearbeitung. |
Stand 13.10.2002 ca. 16:30 Uhr:
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Die Gleisbauer haben ganze Arbeit geleistet. Die
letzten Schrauben werden angezogen. |
Blick vom BÜ Richtung Jügesheim. |
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Am BÜ Offenbach Straße steht bereits der AZ
mit 15 Waggons Schotter bereit, der von der Lok 11 der Magdeburg PBSV
gezogen wird. |
Stand 13.10.2002 ca. 9:45 Uhr:
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Der Schotter ist fast vollständig verteilt... |
... und verdichtet. Bald beginnen die
Gleisbauer mit dem Verlegen der Schwellen. |
Stand 12.10.2002, ca:18:15 Uhr:
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Es wird weiterhin am Tiefbau gearbeitet. |
In der Ende zwischen den Bahnsteigs ist
mächtig viel Verkehr. |
Stand 12.10.2002 8:45 - 9:30 Uhr:
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Vor wenigen Tagen wurde die Sauberkeitsschicht in die Rampe an
der Rochusstraße. |
Vergangene Nacht wurden die Gleise und das
alte Gleisbett entfernt. |
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In der Mitte wird eine Drainage ... |
... zur Entwässerung verlegt. |
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Die Eisenbahnüberführung der Hainhausener
Südtangente und das heutige Ende der Rodgau-Bahn. |
Parallel die Fuß- und Radwegüberführung. |
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Blick von der Überführung zur Rodgau-Ringstraße ... |
... und in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße.
Hinten ist bereit gut die Lärmschutzwand zu sehen. |
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Heute werden von der Firma
Loharens
Ing.Bau aus
32549
Bad Oenhausen die ca. 200kg schweren
Lärmschutzelemente in die Stahlhalterung gehoben. |
Blick aus Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße
in die Unterführung. |
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Unter den Brücken, parallel zur Fahrbahn der
geschützte Bereich für die Fußgänger und die
Radfahrer. |
Das südliche Ende des Bahnsteigs Richtung
Offenbach. |
Stand 29.09.2002:
Stand 10.09.2002:
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Es ist kurz vor 9:00 Uhr, ich war zu früh:
heute wird
der BÜ Offenbacher Straße für den Verkehr gesperrt. |
Allerdings während des Berufsverkehrs war der
BÜ offen. Blick von der Ringstraße. |
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Um 18:00 Uhr ist der BÜ gesperrt und die
Arbeiten
sind in vollem Gange. Der Blick aus Heusenstamm
kommend ... |
... und entgegen gesetzt, aus Richtung
August-Neuhäusel-Straße. |
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| An der Ringstraße gräbt die riesige Schaufel
des Baggers zwischen Leitungen die Erde aus. |
An der August-Neuhäusel-Straße, Einmündung
zur Rochusstraße. So etwas habe ich noch nicht gesehen: da kreuzen sich
unterirdisch insgesamt 8 Leitungen. Genau die unterste ist für die
Entwässerung zuständig und hier müssen die Rohre erneuert werden. Der
Greifer des Baggers hat kaum eine Chance, hier aktiv zu werden. Die Gefahr,
eine Leitung zu beschädigen ist zu groß. |
Stand 5.09.2002:
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Links und rechts wurde an der Fußgängerbrücke
jeweils ein Sockel betoniert. |
Blick von der Fußgängerbrücke Richtung
Westen. Die Baustelle sieht bereits sehr aufgeräumt auf. Vorn im Bild ist
noch die Verschalung vom oberen Abschluss der Wand zu sehen. |
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| Die Kantensteine für den Bahnsteig sind alle
verlegt. |
Zwischen den Brücke der Rochusstraße und der
Eisenbahnüberführung wurde ein kleines Häuschen aufgestellt. |
Stand 30.08.2002:
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Mit dem Setzen der Kantensteine für den
östlichen
Bahnsteig wurde von Norden begonnen. |
Der Rodgau-Express quert den BÜ Offenbacher
Straße. |
Stand 26.08.2002, ca. 19:00 Uhr:
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Die Fußgängerbrücke über die
Hainhäuser
Südtangente, westlich der Eisenbahnbrücke wurde
betoniert. |
Die Fußgängerbrücke, Blick
Richtung Bahnsteig. |
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Der Blick von der neuen
Fußgängerbrücke nach
Westen zur Rodgau-Ringstraße. |
Und der Blick entgegen gesetzt.
Die Betonierarbeiten auf dieser Baustelle neigen sich dem Ende. Der
Abschluss der Trennmauer und Treppen müssen noch betoniert werden. |
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Zwischen der Eisenbahnbrücke und
der Brücke
Rochusstraße: die Bearbeitung der Sichtbetonflächen
durch die
Firma Steinmetzbetrieb Miedl aus Neukirchen vorm Wald
wurde Richtung Wilhelm-Leuschner-Str.
durchgeführt. |
Das Fundament des östlichen
Bahnsteigs wurde fertig gestellt. |
Stand 21.08.2002:
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Die Verschalung an der Brücke wurde entfernt.
Mit
dem Verfüllen wurde auf dieser Seite der Brücke
begonnen. |
Blick von der Brücke zur
Wilhelm-Leuschner-Straße. Links wurde bereits verfüllt. Bald soll mit dem
Betonieren der Treppe und mit dem Errichten der Glas-Lärmschutzwand begonnen
werden. |
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| 218 283-0 verlässt Hainhausen Richtung
Jügesheim. Recht die Bewehrungsarbeiten der Fußgängerbrücke. |
Das Ende des Bahnsteigs. Hier die Verschalung
für das Fundament. |
Stand 11.08.2002:
Stand 3.08.2002:
Stand 31.07.2002:
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| Die Stützmauer an der Frankenstraße wurde
weiter betoniert. |
An der Rochusstraße wurde parallel der Bahn
eine Sauberkeitsschicht aufgebracht. Hier stand zuvor die Wartehalle. |
Stand 24.07.2002:
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Während an der Rochusstraße weiter gerammt
wurde,
wurden hier an der Frankenstraße bereits einige Felder
der Stützmauer betoniert. |
Hier wurde um ca. 19:15 ein Feld betoniert.
Ein weiteres (hinten im Bild) wird gleich fertig gestellt. |
Stand 22.07.2002:
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In der Rochusstraße, nahe dem BÜ Offenbacher
Landstraße, wurde mit den Rammarbeiten begonnen. |
Wie ich es vermutete: heute wurde die Decke
der Brücke Rochusstraße betoniert. |
Stand 20.07.2002:
Stand 18.07.2002:
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An der Rilkestraße wurden seit gestern
Spundbohlen
(6m Länge) eingerammt. Als gegen 14:00 Uhr dieses
Foto entstand, sind ca. 40m der Spundbohlenwand
hergestellt. |
Die Mitarbeiter der Firma
Demler sind mit den
Rammarbeiten beschäftigt. Rechts der Herr, der Streckensicherungsposten, zur
Sicherheit der Demler Mitarbeiter. |
Stand 16.07.2002:
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Aus, weg und vorbei: das Wartehäuschen ist
abgerissen. Es ist im Wege und musste dem linken
Gleis weichen. Heute wurden Spundbohlen abgeladen.
Der Rammer steht bereit. Ab morgen soll gerammt
werden, damit mit der Unterführung begonnen werden
kann. |
Blick vom Bahnsteig nach Süden Richtung
Jügesheim. |
Stand 13.07.2002:
Stand 24.06.2002:
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Von der Bahnstrecke deutlich zu sehen, ist
dieses Schild :-( |
Stand 14.06.2002:
Stand 2.06.2002, kurz vor 10:30 Uhr:
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Sie freuen sich, denn es hat am Wochenende
alles ganz prima geklappt. Wir können stolz darauf sein, dieses Team im
Rodgau zu haben (v.l.):
Hr. Essebier, der Bauleiter,
Hr. Kirchner, Hr. Weißmann, Hr. Reich von der
Bauüberwachung,
Hr. Zei, der Polier
Hr. Stefanides von der Bauüberwachung
und natürlich alle anderen über 100 Mitarbeiter der Firmen
Bickhardt Bau, Bitterfeld, DGT, Goedert, Kirchner und weitere kleinere
Firmen von denen mir die Namen fehlen. |
Sie hatten leider die beiden letzten
Wochenenden nicht viel von mir:
meine Freundin Gabriele Böhmke von der
Fahrschule Böhmke mit ihrem Airdale-Terrier Sky.
Übrigens ist sie die einzige Rodgauer Fahrlehrerin :-) |
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Auf der Brücke sind die Schienen verlegt. Die
Einschotterung
wird bald beginnen können. |
Die neue Brücke aus Sicht des Autohauses Richter. |
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| Ich werde immer gefragt, warum der Bahnsteig so komisch aussieht.
Dies ist ein Fluchttunnel. Wenn die Gleise zu
eng zusammen liegen, werden Bahnsteige so gebaut. Sollte sich jemand auf dem
Gleis befinden und sich ein Zug nähern, kann man sich da hinein verkriechen
um nicht überfahren zu werden. |
Der frisch erbaute Zugang am nördlichen Ende
des Bahnsteigs. |
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| Blick von der Wilhelm-Leuschner-Straße zur
Unterführung. |
Die Lok V232 446-5 der TLG mit ihren
Schotter-Waggons steht nun hier. An der Brücke wird wohl gerade
eingeschottert. |
Stand 1.06.2002, zwischen 22:30 und 23:15 Uhr:
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| Das nördliche Widerlager wird verfüllt. |
Hier verdichtet Markus gerade den Sand damit
anschließend ... |
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| ... Herr Morell vom Ingenieurbüro für
Geotechnik aus 61169 Friedberg mit der Messung "Leichte Fallplatte" beginnen
kann. Sein Ergebnis: der Untergrund ist fest genug. Nun kann weiter Sand
aufgefüllt werden. |
Am südlichen Widerlager sind seine Messungen
beendet, es wird weiter Sand aufgefüllt, um die notwendige Höhe zu
erreichen. |
Stand 1.06.2002, zwischen 15:00 und 16:00 Uhr:
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| Blick vom nördlichen Bahnsteigende zum BÜ
Offenbacher Landstraße. Das Gleis wurde vollständig herüber gezogen. |
Am BÜ Offenbacher Landstraße blicke ich nach
Süden zum Bahnsteig. |
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| Das südliche Ende der Brücke wird verfüllt. |
Und der entgegen gesetzte Blick vom südlichen
Bahnsteigende nach Jügesheim. |
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| Der Blick unter die Brücke. Links steht noch
die Presse, die die Brücke runter gehoben hat. Zur Zeit steht die Brücke auf
jeweils 5 Absenkkeilen, hier sind zwei davon zu sehen. |
Eine der insgesamt vier Elastomerlager, auf
welchen die Brücke ab morgen stehen wird. Herr Zei gab mir diese Infos mit
den Fachbegriffen. |
Stand 1.06.2002, Mitternacht bis ca. 5:30 Uhr (ich habe
insgesamt 163 Fotos geschossen und kann aus Platzgründen nur 18 ins Web stellen):
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| Die Brücke hängt um 1:40 am Haken ... |
... und um 2:28 wird sie heraus gehoben: |
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Auf der nördlichen Seite wird sie kurz
abgesetzt,
damit das östl. Geländer abmontiert werden kann und
die Halterungen eingeklappt werden können. |
Um 2:50 wird sie wieder angehoben, |
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um sie auf einen Tieflader der Fa. ADW zu
legen. Von einem Mitarbeiter von ADW wird sie nach Köln gefahren. Der
Tieflader verlässt um 4:00 Uhr die
Baustelle. |
Hier lag die Hilfsbrücke seit 5.08.2001. Der
Blick in die Baugrube. |
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Die Brücke wird hydraulisch etwa 3m nach
Osten in
ihre endgültige Lage verschoben. Hier ist der nördliche
Zylinder zu sehen. Auf dem südlichen Widerlager wurde ein zweiter montiert.
Jeder dieser Zylinder schafft ca. 35t. Da die Brücke etwa 120t wiegt, sind
die Zylinder zu schwach, |
aber es wurde ein genialer Trick angewandt:
die Brücke wurde zuvor angehoben und auf insgesamt vier Punktauflagen
gesetzt um den Reibungs-widerstand zu reduzieren. Diese Punktauflage besteht
aus Teflonplatten und der Stahlträger wurde mit Teflonfett eingeschmiert. Um
4:00 Uhr wird begonnen, die Brücke zu bewegen. Im linken Foto ist am
Zylinder zu erkennen, wie weit die Brücke bereits gedrückt wurde. |
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| Da ich mich am nördl. Widerlager positioniert
hatte, konnte ich diese beiden Kirchner Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit
beobachten. Wenn der Arbeitsweg des Zylinders zu Ende ging, wurde dieser
eingefahren und Holzklötze dazwischen gelegt. Der Herr rechts schweißt ein
U-Profil an den Stahlträger (über das Holz), damit das Holz durch den Druck
des Zylinders nicht nach oben wegkippen kann. Foto 4:25 Uhr. |
Kurz nach 5:00 Uhr, die Brücke liegt in ihrer
endgültigen Lage. Der Zeitplan wurde bisher voll eingehalten.
Vor 1/2 Stunde kam Hr. Krieger von der S-Bahn-Abteilung der Stadt Rodgau, um
sich den Baufortschritt anzusehen.
Das Interesse der Hainhäusern war nicht mehr ganz so groß wie beim Einbau,
ich zählte max. 15 Zuschauer. |
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Ich verlasse um ca. 5:30 Uhr die Baustelle in
Hainhausen um nach Jügesheim und nach Nieder-Roden zu fahren. Auf meinem Weg
zum Auto entdeckte ich noch dieses so genannte Gleisrückgerät, mit dem
Gleise in ihrer Lage sowohl horizontal als auch vertikal verschoben werden
können. Das Gerät werde ich später beobachten, da ich mir das nicht so recht
vorstellen kann, wie das funktioniert. |
Stand 31.05.2002:
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Um 21:16 Uhr passiert der erste Arbeitszug
mit
24 Waggon Schotter den BÜ Offenbacher Landstraße.
Der Zug wird auf dem Industriegleis in Nieder-Roden
abgestellt. Ein weiteres Foto finden Sie dort.
Außerdem sehen sie hier, wie angekündigt, den bis 3.Juni 18:00Uhr gesperrten
BÜ Offenbacher Landstraße. |
Um 21:45 Uhr: alles wartet auf den zweiten
Arbeitszug der noch in Weiskirchen steht und auf die schriftliche Freigabe
des Fahrdienstleiters wartet. Dieser Zug passiert um ca. 22:15 Hainhausen.
Dann kann mit den Gleisbautätigkeiten begonnen werden und der Kran wird dann
seine Gegengewichte aufladen. |
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Der 400t Autokran vom Autodienst West aus
Frankfurt hat die Brücke eingehoben und wird sie nachher
wieder rausheben. Wie Hr. Stein vom ADW schätzt,
kostet solch ein Kran heutzutage etwa 4 Mio Euro, die
Stunde etwa 500 Euro, je nach Auftragsvolumen. Der
Kran wird einmal im Jahr untersucht und muss alle vier
Jahre zu einer gründlichen TÜV-Untersuchung. Links
sind die Gegengewichte zu
sehen. |
Nachdem der Arbeitszug Hainhausen passiert
hat, beginnen die Gleisbauer von der DGT mit ihrer Arbeit. Hier am Ende des
Bahnsteigs wird gerade der Schotter verteilt und später wird auf der ges.
Länge zwischen BÜ und Unterführung der Schotter zwischen den Schwellen
entfernt, damit das komplette Gleis zum neuen Bahnsteig gezogen werden kann. |
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Um etwa 23:35 Uhr sind die Schienen von der
Brücke entfernt und die Schwellen werden beiseite geschafft. Bevor die
Hilfsbrücke heraus gehoben werden kann, muss an der Brücke der Schotter und
Untergrund ca. 1,5m tief ausgehoben werden, damit die Spundwände abgebrannt
werden können.
Auch wenn es hier aussieht, als würden alle nichts tun, warten sie, bis der
Bagger die Schwellen entfernt hat, damit sie ihre angedachte Arbeit machen
können.Der zweite Herr von links ist Herr Wäldrich,
der zuständige Bauleiter der DGT. |
Stand 30.05.2002:
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| Auch heute wird in Hainhausen gebaut, denn ab
Montag wird der neue Bahnsteig in Betrieb gehen. |
Der südliche Zugang zum Bahnsteig. |
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| Der Untergrund wird verdichtet. Blick
Richtung Norden zur Offenbacher Landstraße. |
Hier schön zu sehen: die Beleuchtung steht. |
Stand 25.05.2002:
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| In Vorbereitung auf kommendes Wochenende
gehen in Hainhausen die Arbeiten mit Hochdruck voran. Hier wird der südliche
Aufgang zum Bahnsteig verfüllt. |
Die Brücke, die am kommenden Wochenende in
ihre endgültige Lage verschoben wird. |
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| Blick von der Hilfsbrücke in Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße... |
... und zur Rodgau-Ringstraße. |
Stand 5.05.2002:
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| Die Brücke ist betoniert. |
Auch heute am Sonntag wird verschalt. Am Ende
des Bahnsteigs, Blick nach Norden. |
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Blick vom Autohaus Richter. In der
Unterführung
werden die Trennwände betoniert. |
Blick zum Bahnsteig. |
Stand 25.04.2002:
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Die Stahlträger für die Brücke wurden
aufgelegt. Es
folgen die Bewehrungs- und die Betonierarbeiten. Die
Brücke soll Ende Mai fertig gestellt sein und wird
dann in ihre endgültige Position verschoben. |
Die Südumfahrung von Westen aus gesehen. |
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| Die Südumfahrung von oben aus. |
Blick von der Hilfsbrücke in Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. |
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| Die Stützwand entlang der Ringstraße ist
fertig gestellt. Mit der Verfüllung wurde begonnen. Blick vom BÜ Offenbacher
Landstraße nach Weiskirchen. |
Das nördliche Ende der Stützwand in Höhe "Am
Feldkreuz". |
Stand 4.04.2002:
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| Alle U-Steine wurden verlegt und die
Kantensteine aufgelegt. Mit dem Hinterfüllen wurde begonnen. |
An der Südumfahrung wurde das nördliche
Widerlager betoniert. |
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| Blick nach Osten in Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. |
Und entgegen gesetzt Blick nach Westen. |
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| Über die Hälfte der Länge der Stützwand ist
fertig gestellt ... |
... denn um ca. 19:00 wird noch gearbeitet. |
Stand 23.03.2002:
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| Bahnparallel wurden an der Ringstraße die
ersten Betonwände erstellt. |
Blick von der Frankenstraße Richtung
Weiskirchen. |
Stand 9.03.2002:
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| Das südliche Widerlager ist betoniert. |
Blick vom Autohaus Richter gesehen. |
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| Wie mir Herr Kredel mitteilte, wurde am
vergangenen Wochenende mit dem Setzen der U-Steine begonnnen. |
Mittlerweile ist die Hälfte der U-Steine
gesetzt. Blick von der Wartehalle Hainhausen aus gesehen. |
Stand 1.03.2002:
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| Blick vom BÜ Richtung Jügesheim. Mit den
Arbeiten für den neuen Bahnsteig wurde begonnen. |
Blick vom BÜ Richtung Weiskirchen. |
Stand 9.02.2002:
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Die Baustelle der Südumfahrung. Blick
Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. |
Blick Richtung Rodgau-Ringstraße. Mit den
Einschalungsarbeiten für die Brücke wurde begonnen. |
Stand 18.01.2002:
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Blick von der Eppsteinerstraße zum BÜ.
Rechts die
Ringstraße, wo die Bohrpfähle hergestellt werden. |
Kurz hinter dem BÜ auf der Rilkestraße
blicken wir am Haltepunkt vorbei nach Jügesheim. |
Stand 17.01.2002:
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In der Nacht auf Freitag werden im Norden von
Hainhausen (außerhalb) Schwellen abgeladen und
die Schienen aufgelegt. |
Die Ringstraße ist voll gesperrt. Die Bohrpfähle
werden hergestellt. |
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