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Stand 24.12.2001:
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| In der Grube der künftigen Hebeanlage
sammelt sich weiterhin das Wasser, um abgepumpt zu werden. |
Zwei Felder wurden mittlerweile betoniert. |
Stand 9.12.2001:
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| Die Ausschalungsarbeiten und die |
Vorbereitungen für die Betonierarbeiten gehen weiter. |
Stand 2.12.2001:
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| Das Wasser ist abgepumpt. |
Die Betonierarbeiten gehen weiter. |
Stand 18.11.2001:
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| Das Wasser ist fast abgepumpt. |
Die einbetonierte Hebeanlage von oben. |
Stand 11.11.2001:
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Das Wasser in der mittleren Wanne wird
abgepumpt.
Dies geht langsamer als ich dachte. |
Allerdings muss das Wasser, das durch den
Beton alkalisch wurde, wieder neutralisiert werden, bevor es langsam in
die Rodau geleitet wird. Die Pumpen würden eine höhere Leistung
schaffen, aber dann würde die Rodau überschwemmt werden, da das Wasser
nicht so schnell abfließen kann. |
Stand 25.10.2001:
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Heute wurde ab 8 Uhr bis ca. 20 Uhr mit dem
Einbringen von Unterwasserbeton in die westliche
Wanne begonnen. Ca. 500m³ Beton werden lt.
Herrn Pleines von Schmidt-Transportbeton
eingebracht. |
Hier wird die Höhe des Beton vom Boot aus
gemessen. Links ist auf dem Stativ der Laser zu sehen. |
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Die ersten Maste für die Hochleitung
werden südlich
der Südumfahrung gesetzt. |
Im Süden von Hainhausen, Blick nach Norden
zur Südumfahrung: Es sind bereits sechs Maste gesetzt. |
Stand 17.10.2001:
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Heute ist es soweit: um ca. 8 Uhr war das
erste
Fahrzeug da, um ca. 8:30 Uhr wurde mit dem
Einbringen von Unterwasserbeton als Sperrschicht
gegen aufsteigendes Wasser begonnen. Ca. 100 m³
Beton werden pro Stunde
eingebracht. Von
Hr. Brings, Geschäftsführer der Darmstädter
Lieferbeton, erhielt ich folgende Daten:
Menge: ca. 3000 Kubikmeter = ca. 7.200 to.
Lieferzeit: innerhalb ca. 36 Stunden
Lieferwerke: Darmstädter Lieferbeton GmbH & Co. KG,
Werk Dieburg
Schmidt Transportbeton GmbH & Co. KG,
Werk Frankfurt-Osthafen
Fahrzeuge im Umlauf: ca. 20 4-Achs-Fahrmischer.
Zwei Pumpen, eine 32m (hinten im Bild) sowie eine
42m Pumpe mit einer Leistung von 150 m³
/ Std. sind im Einsatz.
Jeder Mischer wird mit ca. 8,5 m³
Beton befüllt.
Daraus ergibt sich, dass ca. 353 Fahrzeugladungen angeliefert werden,
bei 20 Mischern muss jeder
Mischer etwa 17 mal kommen.
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Um ca. 19:30 Uhr ist Schichtwechsel. Der
rechte Taucher war sechs Stunden im Wasser. Der linke macht sich für
seinen Tauchvorgang bereit. Dieses Taucherteam hat die
Pumpe bedient, die den überflüssigen Sand und Schlamm absaugt. |
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Unter der Hilfsbrücke: rechts geht es zur
Rodgau-Ringstraße. Die Wanne westlich der Spundwand (rechts neben der
Spundwand) wird gleich
anschließend ausgegossen (ab morgen
Mittag). Um
21:20 Uhr sind etwa 1200 m³
Beton eingebracht.
Nach vorsichtigen Schätzungen soll morgen ca.
11 Uhr die Wanne unter der Hilfsbrücke fertig
gegossen sein. Dies ist abhängig vom Verkehr. Die B45 aus Richtung
Dieburg (von da kommt u.a. der Beton) ist nur halbseitig befahrbar, was morgens in Richtung Rodgau zu
Staus führt. |
Wenn der Beton eine Festigkeit von 10
Newton hat (in 4-5 Tagen) kann frühestens mit dem Abpumpen des Wassers
begonnen werden. Das Wasser wird, nach Aufbereitung, in die Rodau
gepumpt. Nach akt. Zeitplan soll dies am kommenden Dienstag
durchgeführt werden. Nach 56 Tagen ist der hier verwendete Beton fest.
Um ca. 22 Uhr ist das Fertigteil bereits ca. ½ m im Beton. |
Stand 15.10.2001:
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Am Nachmittag wurde das Fertigteil für die
Hebeanlage von einem Kran in Position gebracht ... |
... und ins Wasser gesetzt. Mit von der
Partie waren zur Fixierung wieder Taucher.
Vielen Dank an Frau Kerstin Grossmann von der
Stadt Rodgau für die beiden
Fotos. |
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Abends, ca. 18:20: am querstehenden Eisenträger ist
das Fertigteil befestigt und
wird dadurch auf die
erforderliche Höhe, ca. 1m über dem Grund, gehalten. |
Was hier nicht zu sehen ist: rechts neben
dem Boot ist ein Taucher an der Spundwand mit Schweißarbeiten
beschäftigt. |
Stand 9.10.2001, 22:45 Uhr:
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Die Mitarbeiter der Firma Bau- und
Bergungstauchunternehmen Breitenfeldt sind noch bis ca. 6 Uhr morgens
mit dem Abpumpen von Sand und Schlamm beschäftigt. |
Stand 9.10.2001:
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Wo die orangene Boje zu sehen ist, wird die
Wanne
für die Hebeanlage eingesetzt. Diese ist zwischen
den beiden Kränen zu erkennen. |
Rechts neben dem Boot ist die Pumpe (am
Kran hängend) zu sehen. Mit dieser wird an den Stellen der Sand
abgepumpt, die für den Bagger nicht zu erreichen waren. |
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| Die Pumpe ist ca. 5,90m unter Wasser am Sand
abpumpen. Sie hängt am Kran, welcher von dem Herrn rechts gelotst wird.
Die Boje markiert die Stelle, wo die Schläuche verlaufen. |
Hier ist das ca. 40t schwere "Fertigteil unter der
Hebeanlage" zu sehen. Der Kran hält es und es wird nur auf das ok
gewartet, um es in die Tiefen des Wassers zu versenken. |
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Die beiden Mitarbeiter der Firma Bau- und
Bergungstauchunternehmen Breitenfeldt aus
17489 Greifswald sind mit Vorbereitungen beschäftigt.
Links ist Hr. Arms zu sehen, welcher später tauchen wird. |
Nun steigt Hr. Arms als Taucher ins Wasser,
um die Situation an der Stelle, wo die Wanne stehen soll, zu
begutachten. Dies wird in ca. 5,90m Tiefe sein und dort ist, aufgrund
des aufgewühlten Wassers, kaum etwas zu erkennen. Lediglich die kleine
Lampe auf dem Helm hilft ein wenig.
Er wird gleich feststellen, dass der Stahlverbau unterhalb des
Wasserspiegels derart undicht ist, dass die Unterwasserbetonarbeiten,
die für morgen vorgesehen waren, um eine Woche verschoben werden
müssen. Derartige geotechnisch bedingte Probleme lassen sich, zur Verärgerung der Bauarbeiter, manchmal nicht vermeiden.
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| Das "Fertigteil unter der
Hebeanlage" vom Kran aus. |
Vom Kran die Baustelle: Blick Richtung
Süden. |
Stand 7.10.2001, am verregneten Sonntag Morgen:
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Der Aushub ist beendet, bald erfolgt die
Unterwasserbetonage des Mitteltroges.
Das Wasser ist wunderbar tiefblau. |
Auch ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sehr
gefährlich ist, die Brücke zu überqueren. Wenn der Zug kommt, gibt es
keinen Platz zum Ausweichen mehr.
Leider waren, wahrscheinlich vergangene Nacht, Vandalen am Werke. Auf
der Brücke wurde ein Teil des Geländers entfernt, eine Scheibe
eingeschlagen und es wurde versucht, einzubrechen.
Wer hat etwas beobachtet? Bitte senden Sie mir eine Email. |
Stand 27.09.2001:
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Der Unterwasseraushub dauert länger als
vorgesehen. Statt einer sind die Arbeiten seit
ca. drei Wochen im Gange. |
Ein kleines Ruderboot kommt auch zum
Einsatz. Die Wassertiefe beträgt ca. 5m. |
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Die Südumfahrung: Blick von der
Hilfsbrücke
Richtung Rodgau-Ringstraße. |
Blick Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. |
Stand ca. 4.09.2001:
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| Die beiden Bilder von Hr. Kreckwitz zeigen
den ... |
... Unterwasseraushub. |
Stand 25.08.2001:
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| Blick vom Autohaus Richter zur Brücke .... |
... ein Stückchen weiter nach rechts das
Ankerbohrgerät ... |
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... und hier die Südumfahrung Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. |
Blick von der Hilfsbrücke Richtung
Rodgau-Ring- Straße. Sehr mutig, wie der Bagger hier verweilt. |
Die ersten Bilder nach dem Einbau der Hilfsbrücke vom 19.08.2001:
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Die Bauarbeiten sind voll im Gange. Können
Sie sich vorstellen, dass es später hier noch ca. 6m tiefer gehen wird?
Die Unterführung wird 4m tief ins Grundwasser ragen. Damit die
Unterführung nicht "wegschwimmt", wird eine 2-3m dicke
Dichtsohle
aus 1800m³ Unterwasserbeton gegossen. |
Blick unter die Brücke. |
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| Das Grundwasser, was Sie hier in der Mitte
sehen, wird abgepumpt und... |
... hier hinein gepumpt und damit dem
Grundwasser wieder zugefügt. |
Sonntag, ca. 17:00 Uhr:
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| Die Gleisbauarbeiten sind fast
abgeschlossen. |
Hier ist der südliche Teil bereits
eingeschottert. Nun ist bald alles fertig, in der Nacht kommen die Schweißer,
um die Schienen zusammen zu schweißen, dann können am Montag die Züge
kommen. |
Sonntag, ca. 12:00 Uhr:
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| Die Gleisbauer sind am Werk. |
Die letzte Schienen (links) wird
eingesetzt. |
In der Nacht vom 04. auf 05.08.2001:
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Der Schwerlastkran in Aktion. Wieder sind,
trotz der
späten Stunde (22:30 Uhr) ca. 50 Zuschauer
anwesend. |
Sie haben die Brücke nach Hainhausen
gebracht: rechts der Lokführer, Hr. Matthias Kluth von der Firma TLG
(Transport und Logistik für Bahnbaustellen) aus Gründau-Lieblos, links der Arbeitszugführer, Hr. Reiner Filster.
Die Brücke wurde auf einem Waggon transportiert der von einer TLG 293-8
gezogen wurde. Die Firma TLG besitzt 15 Loks. |
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| Hier ist die Brücke auf dem Waggon zu
erkennen... |
... die Brücke wird kurz angehoben, damit
der Waggon darunter heraus fahren kann (0:23 Uhr). |
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Die Brücke wird auf die Kopfträger
gehoben
(1:07 Uhr). Um 0:30 sind noch ca. 30 Zuschauer anwesend. |
Die Brücke liegt fast auf (1:25 Uhr). Es
müssen noch Korrekturen im Millimeter Bereich durchgeführt werden,
diese dauern allerdings lange. |
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| Auf jeder Seite gibt es vier solche
Gummipuffer, auf denen die Brücke auf den Kopfträgern liegt. |
Hier liegt sie nun (fast): die 19,2 Meter
lange und 42,8t schwere Zwillingsbrücke. |
Stand am 4.8.2001 um ca. 18:30 Uhr: Der Zeitverlust ist wieder aufgeholt,
Hr. Essebier vom Ing. Bau lacht wieder. Vielen Dank an ihn, er versorgt
mich prima mit Infos.
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| Alle notwendigen Spundbohlen sind
eingerammt. |
Die Vorbereitungen sind soweit getroffen,
die Kopfträger können angeschweißt werden. Das Interesse der
Hainhausener Bürger ist groß, ich zählte teilweise 35 Zuschauer. |
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Hier sehen Sie die Kräne der Firma
Autodienst West
aus Frankfurt. Rechts ist der große Kran zu sehen.
Dieser wird in der Nacht die Hilfsbrücke vom Waggon
auf die Kopfträger legen. Um ca. 18:00 Uhr wurde
mit dem Einrichten begonnen. Der Kran kann 400t
heben. Er selbst
wiegt 96t. Beim Einrichten werden
Gegengewichte von 125t und eine Winde mit 8t
aufgelegt. Die geschätzten Mietkosten des Krans
betragen 10 TDM pro Tag. Am Montag ab 7 Uhr wird
der Kahn wieder abgebaut. |
Die Kopfträger werden angeschweißt. Hier
ist höchste Präzision erforderlich, denn diese werden später die
Hilfsbrücke tragen. |
OH WEH, OH WEH! Stand am 4.8.2001 um ca. 11 Uhr:
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| Als ich dies als Tiefbaulaie sah, wusste
ich schon, da stimmt was nicht: Beide Spundwandrammer sind defekt. Bei
dem linken, roten ist lediglich eine Dichtung defekt. Er soll in ca. 30
Min. wieder funktionstüchtig sein. |
Am Tage ist zu sehen, welche Erdmassen in
der Nacht bewegt werden mussten. Vergleichen Sie mit gestern Abend
(s.u.). |
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Die Bahnstrecke ist unterbrochen. Durch den
Defekt
der beiden Spundwandrammer kommen die Arbeiten
in Verzug. Wenn der enge Terminplan nicht eingehalten werden kann und am
Montag morgen die
Züge nicht fahren können, kostet dies die Baufirma
pro MINUTE Verzug ca. 180 DM! Zuzüglich weiteren Kosten, die durch den
Verzug entstehen. Ich drücke allen
beteiligten Firmen die Daumen !!!!!!! |
Hier ist der defekte Spundwandrammer vom
Typ
RG 18 T zu sehen. Er ging um ca. 6:30 Uhr kaputt und ist so defekt,
dass die Maschine zwar noch gestartet werden kann, aber er kann sich
nicht mit eigener Kraft fortbewegen. Und er steht genau im Gleisbereich.
Eine Reparatur dauert, sollten die Teile da sein, ca. 1 ½
Tage! Von der Firma kommt ein Hydraulik- Aggregat, um die
Maschinen starten zu können und den Rammer aus dem Gleisbereich zu
entfernen. Der rote soll dann seine Aufgabe übernehmen und zumindest im
Gleis-Bereich die Spundwände einrammen, damit die Trägerkonstruktion
der Hilfsbrücke gebaut werden kann. |
In der Nacht vom 3.8. auf den 4.8.2001:
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Kurz vor 22 Uhr wurde begonnen. Hier wird
das erste
7-8 Meter lange Gleisstück entfernt. |
Und hier wird das letzte entfernt. Es ist
wenige Minuten nach 22 Uhr. |
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Zwei Bagger haben den Kies vom Gleisbett
und den
darunter liegenden Sand entfernt. |
Es ist ca. 1:10 Uhr. Der Aushub ist
erledigt, die Vermessungen sind beendet. Um ca. 2:05 rollt die erste
Maschine an, um die Spundbohlen einzubringen. |
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Es ist 2:18. Hier holt sich der
Spundwandrammer eine der ca. 15m langen und ca. 2,4t (158 kg/m)
schweren
Spundbohlen.
Diese müssen so gut wie
vollständig
eingebracht
werden. |
Es ist 3:25. Beide Spundwandrammer sind im
Einsatz. Nur so kann der enge Zeitplan eingehalten werden. Für mich
Zeit, heim zu fahren und die Bilder Ihnen noch schnell ins Internet zu
stellen. Um 4:30 bin ich fertig und höre bei geöffnetem Fenster die
Bauarbeiten. |
Die Vorbereitungen für den Einbau der Hilfsbrücke an der Südumfahrung sind soweit abgeschlossen. Vor den Arbeiten am Wochenende.
Stand 3.08.2001:
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| Alle Gerätschaften stehen bereit. In der
Mitte ist der Kran zu sehen, der die Hilfsbrücke in die richtige
Position heben wird. |
Hier ist die Hilfsbrücke noch nicht
eingebaut. Vorne ist zu sehen, wie das Wasser abgepumpt wird. |
Stand 27.07.2001:
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| Blick Richtung Norden. |
Blick in Richtung Süden zum Autohaus. |
Stand 22.07.2001:
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| Blick vom Autohaus Richtung Norden. |
Blick in Richtung Autohaus. |
Die Baustelle der Südtangente am 11. Juli 2001:

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